Archiv von Kategorie ‘Linux’

Windows ähnliche Fonts unter Ubuntu

Dienstag, Oktober 7th, 2008

Um eine gleiche Darstellungen von Webseiten zu erhalten kommt man eigentlich um die Installation von Microsoft ähnlichen Schriften nicht herum.

Es gibt 2 Projekte, die sich mit diesem Thema beschäftigen: Die Corefonts und die Liberation Fonts. Wärend die Liberation Fonts versucht mit 3 Schriften “Sans”, “Serif” und “Mono” die Schriften “Arial”, “Times New Roman” und “Courier New” zu simulieren geht das Projekt “Corefonts” einen anderen Weg: Es kopiert die komprimierten Microsoft Schriften (Core fonts for the Web), entpackt diese mit cabextract und installiert die True Type Fonts im System. Danach stehen die bekannten Schriften wie: Arial, Verdana, Times New Roman usw. zur Verfügung.

Unter Ubuntu ist die Installation sehr einfach:

sudo apt-get install msttcorefonts ttf-liberation

Die Schriften stehen zur Verfügung sobald man sich neu eingeloggt hat bzw. sobald man diesen Befehl ausführt:

sudo fc-cache -fv

Quellen:
http://corefonts.sourceforge.net/
https://www.redhat.com/promo/fonts/
http://en.wikipedia.org/wiki/Core_fonts_for_the_Web

argouml-db & MySQL

Dienstag, August 12th, 2008

Am Anfang steht man immer im Wald!

Problem: argouml-db mit einer MySQL Datenbank verwenden. Die Einführung unter http://argouml-db.tigris.org/documentation/DB_UML_Guide.htm ist recht gut aber bei dem Punkt “tagged values” und den Werten für die Felder: factory, url und driver lieferte der Guide nicht sehr viel Informationen. Zwar ist geschrieben, dass der Wert “org.dbuml.base.factory.MySQLFactory” für Factory wohl der richtige in Zusammenhang mit MySQL ist, jedoch scheint der nicht zwingend nötig zu sein, da auch die GenericFactory verwendet werden kann.

Mit Hilfe der README.txt des MySQL Connector/J fand ich die restlichen Werte auch noch heraus:
driver: com.mysql.jdbc.Driver
url: jdbc:mysql://host:port/dbname

argouml selbst sarte ich mit:

java -cp argouml.jar:ext/mysql-connector-java-5.0.8-bin.jar:ext/dbuml.jar org.argouml.application.Main

Den aktuellen mysql-connector habe ich bei MySQL unter http://dev.mysql.com/downloads/connector/j/5.0.html gefunden.

Typo3 Installation unter Debian

Mittwoch, Juli 16th, 2008

Dieses kurze Tutorial beschreibt eine Typo3-Installation (v4.2.1) unter Debian etch mit Zend Core (v2.5). Dieses System ist nicht für den produktiven Einsatz im Web gedacht sondern sollte nur als Entwicklungssystem (z.B. für ein Laptop bzw. Workstation) eingesetzt werden.
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Typo3 Installation / Datenbank

Dienstag, Juli 15th, 2008

Immer häufiger scheint folgendes Problem bei der Typo3 Installation unter Linux aufzutreten:
Nach Eingabe der Datenbankzugangsdaten erscheint auf der Folgeseite die Fehlermeldung “There is no connection to the database! (Username: , Password: , Host: ).”

Natürlich hat man auf der Startseite des 1-2-3 Installers die Zugangsdaten eingegeben und somit ist es relativ unwahrscheinlich dass die 3 Postvariablen Username, Password und Host leer sind.

Ich stand kürzlich ebenfalls vor dem Problem (zum ersten mal) und schuld daran war das strikte vorgehen nach der INSTALL.txt, die dem Typo3-Package (typo3_src+dummy-4.2.1.zip) beilag.

Da unter Windows dieses Problem nie auftrat kann man sich sehr sicher sein, dass es etwas mit den Schreibrechten auf Verzeichnisse bzw. Dateien zu tun haben könnte.

In der INSTALL.txt heißt es in Zeile 145: “If you are using Linux: ensure the following files & folders are writable by the server…/typo3temp, /typo3/temp, /typo3conf/localconf.php (chmod 755 or 777)”

Mal davon abgesehen, dass kein Verzeichnis “temp” unter “typo3″ existiert steht hier nicht, dass das Verzeichnis “typo3conf” schreibbar sein muss!

Die Lösung des Problems: Im Verzeichnis “typo3conf” werden temporäre Dateien angelegt, die die Konfiguration speichern. Somit müssen auf dieses Verzeichnis ebenfalls die Schreibrechte vernünftig gesetzt werden. Das steht in der INSTALL.txt leider nicht - und dann sollte dann auch die Lösung sein.

Zend Core & symfony

Dienstag, Juni 24th, 2008

Unter Ubuntu scheint es Probleme zu geben wenn php auf der Kommandozeile ausführen möchte:

Beim Ausführen von

./symfony init-project PROJECT-NAME

erhielt ich die Fehlermeldung: /usr/bin/env: php: No such file or directory

Der Befehl:

export php=/path/to/php

half nicht.
Ein symbolischer Link löst das Problem:

ln -s /usr/local/Zend/Core/bin/php php
which php

liefert nun auch den entsprechenden Pfad: /usr/bin/php

Pear- und Symfony-Befehle sollten nun endlich konsequent zur Verfügung stehen.