Einträge mit Schlagwort ‘ubuntu’

Zend Core & symfony

Dienstag, Juni 24th, 2008

Unter Ubuntu scheint es Probleme zu geben wenn php auf der Kommandozeile ausführen möchte:

Beim Ausführen von

./symfony init-project PROJECT-NAME

erhielt ich die Fehlermeldung: /usr/bin/env: php: No such file or directory

Der Befehl:

export php=/path/to/php

half nicht.
Ein symbolischer Link löst das Problem:

ln -s /usr/local/Zend/Core/bin/php php
which php

liefert nun auch den entsprechenden Pfad: /usr/bin/php

Pear- und Symfony-Befehle sollten nun endlich konsequent zur Verfügung stehen.

SVN Client unter Ubuntu

Dienstag, Juni 24th, 2008

Unter Windows hatte ich Tortoise SVN und war damit natürlich sehr zufrieden:

  • Shell integration
  • Icon overlays
  • Easy access to Subversion commands
  • Directory versioning
  • Atomic commits

Leider steht dieses geniale Tool unter Linux nicht zur Verfügung und Alternativen müssen gefunden werden:

rapidsvn
guter Ansatz, im Moment noch nicht zu empfehlen da sehr buggy. Keine Shell-Integration
nautilus-script-collection-svn
Shell-Integration (nur Kontextmenü, keine Icon-Overlays), unhandlich, installation über “apt-get install nautilus-script-collection-svn” und “nautilus-script-manager enable Subversion”
svn-workbench
keine Shell-Integration, sehr handlich u. stabil

meine Wahl viel auf svn-workbench welches von allen 3 dann doch das kleinere Übel ist.

Zur Auswahl standen die jeweils zum Erscheinen dieses Beitrages verfügbaren Pakete aus dem Apt-Repository unter Ubuntu 8.04 (stable).

mysql start unter Zend Core

Freitag, Mai 16th, 2008

Und plötzlich war mysql weg! Tagelang arbeitete ich mit Zend Core. Warum Zend Core?

Lässt sich leicht installieren, installiert apache, mysql und phpMyAdmin gleich mit. Konfiguriert dies entsprechend.

Nach einem Neustart war bisher lediglich der Apache “weg” über

sudo /usr/local/Zend/apache2/bin/apachectl

start ließ sich dies allerdings heben. Das über die rc.config beim Start zu erledigen wäre zwar möglich, bin aber im Moment noch zu faul gewesen das einzustellen.

Aber von einem auf den anderen Tag war die mySQL Datenbank nicht mehr aktiv. Diese ließ sich nicht wie gewohnt über

sudo /usr/local/Zend/mysql/bin/mysql start

starten! Eine Fehlermeldung “tmp/mysql.sock” not found / permission denied verweigerte den Start.

Nach langem hin und her die Lösung: im Verzeichnis /usr/local/Zend/mysql eingeben:

./bin/safe_mysqld

Lösungen findet man keine im Netz - war völlig hilflos.

Sollte ich demnächst motiviert genug sein, das ganze gleich beim Start zu erledigen wirds ne Fortsetzung geben.

“Big desktop” unter Ubuntu 8.04 (hardy)

Dienstag, April 22nd, 2008

Nachdem ich auf meinem Notebook (IBM T60) Ubuntu 8.04 installiert hatte konnte ich nach Einstecken des zweiten TFTs leider nur einen Klon des Desktops sehen - dieser war auch noch in der gleichen Auflösung wie am Notebook selbst (1400×1050) weshalb mein TFT (1680×1200) eine unschöne Anzeige lieferte.

Da ich unter den Systemprogrammen keine geeigneten Tools zum Konfigurieren eines zweiten Anzeigegeräts fand stieß ich auf das Tutorial ATI-Grafikkarten/fglrx/Manuelle Treiberinstallation was die manuelle Installation des ATI-Grafikkartentreibers erklärt. Mit dem neuen Treiber und den von ATI mit gelieferten Tool fglrx-control kam ich dennoch zu keinem vernünftigen Ergebnis und somit aktivierte ich wieder den mitgelieferten Garfikkartentreiber.

Das nächste, vielversprechende Tutorial Sample Fn-F7 script führte letztendlich zum Ziel. Per Tastenkombination Fn+F7 kann nun bequem auf Dualview umgeschaltet werden. Ein Shell-Script, dass leicht zu konfigurieren ist und einen xrand-Befehl mit den nötigen-Parametern erzeugt macht es möglich!

Ich entschied mich letztendlich für das Bash-Script unter Punkt 4 und passte dafür die ersten Zeilen entsprechend an:

EXTERNAL_OUTPUT=””’VGA-0”’”
INTERNAL_OUTPUT=””’LVDS”’”
EXTERNAL_LOCATION=”right”

Die Werte lassen sich einfach mit dem Befehl xrand -q (ohne root-Rechte) ermitteln. Die Scripte unter Punkt 6 & 7 habe ich nicht getestet.

Fast perfekt: der mitgelieferte Grafikkartentreiber unterstützt auf ATI Karten kein OpenGL weswegen ich über System/Systemverwaltung/Hardware-Treiber der von Ubuntu mitgelieferten, proprietären Treiber aktivierte. Die Folge: obiges Script läuft nicht mehr.

Was nun letztendlich half und mich vollkommen zufrieden stellte:

fglrxinfo --help und schließlich: aticonfig --dtop=horizontal --overlay-on=1<